Nachwuchsförderung ist Wim Wenders schon seit langem ein großes Anliegen. Er lehrte als Professor an der HFBK in Hamburg, unterstützt und berät junge Filmemacher und Künstler, hält Vorträge und unterrichtet weltweit in Masterclasses und Workshops.

Die Wim Wenders Stiftung versteht sich als Plattform für Austausch und Forschung in den Bereichen Film, Kunst und Medien. Seid Stiftungsgründung im Jahr 2012 soll durch die Sicherung, Pflege und Verbreitung des künstlerischen Gesamtwerkes von Wim Wenders eine Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher, künstlerischer und pädagogischer Arbeit und in Kooperation mit mit Kultur- und Forschungseinrichtungen geschaffen werden.

Unser Archiv in Düsseldorf befindet sich im Aufbau und wir werden unsere Website sukzessive mit umfassenden Werkinformationen bestücken.

Für Anfragen zu Archivmaterialien und –sichtungen, zu unseren Restaurierungsarbeiten, Vorträgen, Masterclasses, Workshops oder Fragen zu unserer Stiftungsarbeit wenden Sie sich gern per Email an kontakt@wimwendersstiftung.de

Ein wichtiger Aspekt dieser Stiftungsarbeit ist die Förderung innovativer filmischer Erzählkunst. In Zusammenarbeit mit der Wim Wenders Stiftung schreibt die Film- und Medienstiftung NRW seit 2014 einmal jährlich das Wim Wenders Stipendium aus. Damit sollen junge Filmemacher unterstützt werden, Projekte mit neuen Mitteln zu erzählen und unsere Bildsprache zu bereichern.

Alle Informationen und Unterlagen zum Wim Wenders Stipendium finden Sie unter: www.filmstiftung.de

WIM WENDERS STIPENDIUM

2014

2015

2016

2017

PUBLIKATIONEN

Wim Wenders Film Journal
Goethe-Institut (Jordanien)

Das Goethe-Institut Amman präsentierte im Februar/ März 2016 die Filmreihe WENDERS NIGHTS. Parallel zu dem Filmprogramm entstand ein 90seitiges „Wim Wenders Film Journal“, um Wim Wenders und seine Filme darüber hinaus zu präsentieren und zu kontextualisieren. Auf diese Weise sollen Wenders und seine Filme einem arabischsprachigen Publikum zugänglich gemacht und die Relevanz seiner Arbeit für den Nahen Osten dargestellt werden.

Mit dem Tod tanzen. Tod und Totentanz im Film
von Jessica Nitsche, Neofelis Verlag (Berlin)

Wie entwickelt die Filmgeschichte das traditionsreiche Motiv des Totentanzes weiter – welche Elemente werden aufgegriffen, welche verworfen? Wie nutzt er seine Potentiale, um erzählen und mit bewegten Bildern arbeiten zu können? Diese und andere Fragen werden innerhalb des Bandes an vielfältigen Beispielen aus der Filmgeschichte untersucht.

Wim Wenders: Moderne – Individuum – Stadt
von Rita Gotthold, Shaker Verlag (Aachen)

"Die Verflochtenheit von Individuum und Stadt mit den Imaginationen der Moderne ist gleichermaßen Operationsraum des Films wie der Architektur, die sich in diese Zusammenhänge hineinentwirft." - So die Grundthese der Publikation.

MASTERCLASS

19.11.2015 Masterclass mit Wim Wenders
Norwegissches Filminstitut (Oslo)

24.01.2016 Über Kunst und Kino, moderiert von Michel Ciment
Journées Internationales du Film sur l'Art, Louvre (Paris)

14.04.2015 Moderiert von Pascal Mérigeau
Forum des Images (Paris)

11.02.2015 Wings of Time, ein Gespräch mit Wim Wenders, moderiert von Rainer Rother
Berlinale Talent Campus (Berlin)

06.03.2015 Friday speaker series
Columbia University (New-York)

VORTRäGE

25.06.2015 Wim Wenders im Gespräch mit Peter Lindbergh
Museum Kunstpalast (Düsseldorf)

06.05.2015 Wim Wenders im Gespräch mit Günther Uecker
Kunstsammlung K20, Düsseldorf

21.04.2015 Wim legt auf – Photography meets music
Museum Kunstpalast (Düsseldorf)

04.03.2015 Ein Abend mit Peter Handke und Wim Wenders
MoMA (New-York)

24.02.2017 Vortrag von Laura Schmidt und Videokonferenz mit Wim Wenders
University of Richmond (USA)